Grundschüler der Maximilianschule beim Kreiskinderturnfest
Martina hat den berühmten Turntiger ein Jahr lang gejagt und ihn endlich nach Paperburg locken können. Das Turntigerteam der niedersächsischen Turnerjugend reiste mit seinem neu entwickeltem Spielmobil an. Besonders beliebt war ein Riesen-Laufrad und natürlich der Turntigertanz. Wir waren alle sehr erstaunt als der Turntiger sich eine Laufkarte holte und die 10 Stationen der Hallenolympiade erfolgreich bewältigte. Selbstverständlich konnten wir mit dem Turntiger auch kuscheln und hatten sogar einen Fototermin mit ihm. Zum Abschluss wurde noch einmal der coole Turntigertanz getanzt. In der Großraumhalle Papenburg herrschte absoluter Turnalarm!!!
Fuhrpark der Mofa-AG aufgestockt
Ab sofort verfügt die Maximilianschule über insgesamt 7 Mofas und 1 Roller für die fahrpraktische Ausbildung im Rahmen der Mofa-25-Schulung. Der Grund für diese Verdoppelung ist eine Schenkung der Martinischule in Haren. Der bisherige Verantwortliche für die Mofa-Ausbildung, Herr Kaspar Schepers, brachte selbst die Mofas vorbei, die sich alle in einem einwandfreien Zustand befinden.
Ich bedanke mich im Namen aller Schülerinnen und Schüler bei der Martinischule , bzw. besonders bei Herrn Schepers.
Verabschiedung von Kollegen 2010
Am letzten Schultag vor den Sommerferien wurden zahlreiche Kollegen der Maximilianschule feierlich verabschiedet.
Frau Schumacher und Herr Jansen gehen nach über 40 Jahren "Schuldienst" in die wohlverdiente Pension, Herr Kallabis wird ab dem nächsten Schuljahr an einer Meppener Schule tätig sein. Frau Kittel wechselt zur Fehndorfter Grundschule und Herr Sanders beendet sein freiwilliges soziales Jahr.
Im Mai 1947 wurde Frau Schumacher in Haselünne-Lage geboren. Nach der Schule studierte sie an der PH Vechta DE, Ku, Ma, Bio + Sonderprüfung Kr. Im Juli 69 heiratete sie ihren Mann Norbert, der selbst lange Jahre an der Maximilianschule unterrichtet hat.
Am 10.3.1970 trat sie ihren Dienst an der Kapellenschule in Lindloh an, nachdem sie sich am Altenschloot häuslich eingerichtet hatten.
Nach der Schließung der Kapellenschule und dem Übergang der SuS an die Volksschule Rütenbrock (Dez. 1970), verlegte auch Frau Schumacher ihren Arbeitsplatz an die Maximilianschule. Im Versetzungsschreiben bedankt sich Schulrat Escher ausdrücklich für ihr Engagement im erschwerten Unterrichtsbetrieb in Lindloh. Es handelte sich schließlich um eine einklassige Volksschule.
Frau Schumachers Bereitschaft, sich regelmäßig während ihrer Lehrertätigkeit fortzubilden, ist ausgeprägt und lobenswert.
Frau Schumacher hat ihren Unterricht immer sehr gut vorbereitet, mit interessanten Ideen gewürzt, also abwechslungsreich gestaltet. Ihr Einsatz für die Kinder war ganzheitlich, versehen mit einer sehr genauen Beobachtungsgabe, mit großer Ernsthaftigkeit und manchmal mit schweren inneren Kämpfen um die beste Entscheidung.
Immer konnten die Kinder und die Schule sich darauf verlassen, dass sie zu besonderen Anlässen in der Schule auch bereit war, besondere Beiträge zu liefern.
An ihrem Abschiedstag stand sie selbst in der Grundschule im Mittelpunkt aller Aktionen und es war mit Händen zu greifen, wie sehr dieser Abschied den Kinder, den Kolleginnen und Kollegen und auch Frau Schumacher nahe ging.
Ihre Persönlichkeit ist treffend beschrieben durch Bescheidenheit, Herzlichkeit, Mitgefühl, Sensibilität und Hilfsbereitschaft. Wir denken dabei an kleine Aufmerksamkeiten zu Nikolaus, zum Martinstag oder zu Weihnachten.
Engel brauchen nicht immer Gesichter!
Manchmal suchen sie vielmehr,
wer IHNEN ein Gesicht verleiht.
Frau Schumacher ist so ein Mensch, der einem suchenden Engel ein Gesicht verleiht!
Vielen Dank für ihre segensreiche Arbeit an der Maximilianschule!
Herr Jansen ist im Jahre 1947 geboren in Breddenberg in Hümmling. In Meppen macht er im Jahre 68 sein Abitur und im Jahre 1971 seine 1. Lehrerprüfung in Vechta in den Fächern Geographie, Mathe, Deutsch.
Im Dezember 1971 beginnt er sein Referendariat an der Martinischule in Haren, wo er 1973 seine 2. Lehrerprüfung ablegt.
In der neu eingerichteten OS übernahm er an der OS an der Martinischule wichtige Gestaltungsposition im der Position des Fachleiters Naturwissenschaften und gestaltete die OS viele lange Jahre positiv mit.
Teilweise hat er in dieser Zeit am Gymnasium unterrichtet, damit man die Anforderungen dieser Schulform kennen lernte um entsprechend den Unterricht in der OS zu gestalten.
Ich selbst war mit Herrn Jansen 18 Jahre an der Martinischule zusammen und nun seit 2006 hier an der Maximilianschule, das sind zusammen 26 Jahre
Im TuS Haren hat sich Herr Jansen Jahrzehnte in der Jugendarbeit und im Vorstand engagiert. Ich halte diese ehrenamtliche Tätigkeit für absolut nennenswert, denn die Betreuer übernehmen wichtige Erziehungsaufgaben, und investieren dabei persönliches Engagement und Zeit, die in der Gesellschaft eigentlich durchgängig nicht wertgeschätzt wird.
Im Jahre 1993 feierte er sein 25-jähriges Dienstjubiläum, im November 2008 sein 40-jähriges Dienstjubiläum.
Durch die Umorganisation der Schulstruktur hatte Herr Jansen große Wechsel in Kauf zu nehmen. Es war die Zeit der Abschaffung der Os, auf Grund derer umfangreiche Versetzungen / Abordnungen notwendig wurden. Er kam von der Martinischule an die Realschule Haren, wo er zunächst an der Hauptstelle, später dann an der Außenstelle in Rütenbrock unterrichtete.
Im Jahre 2008 kam die endgültige Abordnung an die Maximilianschule, in deren Dienst er sich pflichtbewusst, selbstverständlich, engagiert, ruhig und motiviert gestellt hat.
Über 40 Jahre im Dienst verschiedener Harener Schulen und ich hoffe sehr, dass das Kollegium und unsere Schule insgesamt Herrn Jansen das letzte Kapitel im Berufsleben angenehm gemacht haben und dass er sich gerne an diese Zeit zurückerinnert.
Gottes Segen und Gesundheit für die Zukunft !
Staarmann
Schulleiter
Besuch der Feuerwehr 2010
Die Klasse 3 besuchte die Feuerwehr
Vor den Osterferien besuchten wir, die 3. Klasse der Maximilianschule, die Feuerwehr in Rütenbrock. Zuerst waren wir im Besprechungsraum und wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Im Raum der Jugendfeuerwehr befanden sich viele Spinde. Solche Spinde fanden wir auch in dem Raum der Feuerwehrleute, die zu Einsätzen fahren müssen. Die Hosen steckten schon in den Stiefeln, um sie schnell anziehen zu können. Wir sahen auch drei Feuerwehrautos, zwei große und ein kleineres. Außerdem hat die Feuerwehr ein Boot bekommen mit einem Wassertank und Schläuchen. Dieser Tag bei der Feuerwehr war für uns alle sehr schön.